Wie immer, nur für Laub

365 Container zur Sammlung des Straßenlaubs

Für die Entsorgung des Laubs der städtischen Straßenbäume hat GELSENDIENSTE im gesamten Stadtgebiet wieder zahlreiche Container aufgestellt. Die insgesamt 365 grünen Behälter sind mit der Beschriftung „Nur für Laub“ gekennzeichnet. „Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die uns bei der Sammlung der alljährlich anfallenden 2.500 Tonnen Laub unterstützen“, so Betriebsleiter Ulrich W. Husemann.

 

Befüllt werden dürfen die Behälter ausschließlich mit dem Laub der städtischen Straßenbäume. Nicht in die Container gehören Laub und andere Grünabfälle aus Privatgärten sowie sonstige Abfälle. GELSENDIENSTE behält sich vor, fehlbefüllte Behälter vorzeitig abzuziehen. Die Festlegung der Standorte orientiert sich an der Anzahl der städtischen Bäume in den einzelnen Straßen. Die Container werden in der Regel wöchentlich geleert.

 

 


Der Bund Deutscher Architekten läd ein zum Informationsgespräch über den Stand der Stadterneuerung Ückendorf und der Sanierung Bochumer Straße


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde und Freundinnen,

die Stadterneuerung in Gelsenkirchen Ückendorf schreitet voran. Seit langem wird geplant und berichtet doch sichtbar wird ein Mammutprozess wie dieser noch nicht für Jeden.

Der BDA Gelsenkirchen möchte sichtbar machen:

Wie hat sich der strategische Masterplan weiterentwickelt, wie geht es weiter rund um Justizzentrum und Arbeitsgericht:

Janine Feldmann, Leiterin der Koordinierungsstelle Stadterneuerung im Stadtplanungsamt Gelsenkirchen wird die aktuelle Entwicklung vorstellen wie sollen die Leitprojekte Heilig-Kreuz-Kirche oder Glück-auf- Schule in Zukunft erscheinen:

Herr Edgar Krings ( pbs-architekten, Aachen) präsentiert die aktuelle Planung zum Umbau der Heilig-Kreuz-Kirche. Herr Thilo Steinmann, Referat Hochbau- und Liegenschaften Stadt Gelsenkirchen, erläutert den Prozess zum Ausbau der Glückaufschule als „Pilotprojekt Inklusionsschule' . was tut sich in den Häusern entlang der Bochumer Straße:

Helga Sander, Geschäftsführerin der Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen (SEG). berichtet über die aktuellen Immobilienentwicklungen

Doch auch inhaltliche Fragen wollen wir diskutieren:

Ricarda Pätzold (Deutsches Institut für Urbanistik. Berlin) berichtet über die Studie „Nutzungsmischung und Soziale Vielfalt im Quartier“: welche planerischen, städtebaulichen, rechtlichen und sonstigen Handlungsmöglichkeiten gibt es aktuell für ein deutliches Mehr an Nutzungsund sozialer Mischung, welche Quartiere bedürfen einer Nutzungsanreicherung bzw. eignen sich besonders und welche Instrumente wurden bereits erprobt und in welchen Handlungsfeldern es Handlungsbedarf für die kommunale Ebene, aber auch für die Landesebene gibt. Die Ergebnisse beruhen auf umfangreichen Materialrecherchen, einer schriftlichen Befragung nordrhein-westfälischer Kommunen, der Untersuchung von zehn Fallstudien und einem Expertenworkshop.

Letztlich diskutieren und reflektieren wir unter der Moderation von Yasemin Utku (sds-utku, Dortmund) mit Stadtbaurat Martin Harter, Helga Sander, Ricarda Pätzold und Ihnen über die Chancen und Grenzen auf dem Weg zum urbanen Quartier.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns und unseren Gästen, einen Blick in die Zukunft des Quartiers an der Bochumer Straße zu werfen!

Da die Teilnehmerzahl auf 50 Personen begrenzt ist. kommen Sie rechtzeitig am 10.10.2017 um 16.00 Uhr in das ehemalige Restaurant „La Maritima' an der Bochumer Straße 99. 45886 Gelsenkirchen.

 

Mit herzlichen Grüßen

Nachtruhe ? Wieso und wann ?

Lärm rund um die Wohnung

Immer mehr Mieter fühlen sich durch Nachbarschaftslärm belästigt.

Ab 22.00 Uhr gilt „Nachtruhe“, aber ausnahmslos? Und welche Regeln gelten
tagsüber? Die MieterZeitung sagt, was erlaubt ist und was nicht

Text: MieterZeitung des Deutschen Mieterbund e.V. Oktober  5/2017

Kinderlärm

Wenn kleine Kinder lachen, schreien, toben oder weinen, müssen die Nachbarn den Lärm hinnehmen. Je jünger die Kinder sind, umso höher sollte die Toleranzgrenze sein. Eltern sollten im Gegenzug darauf achten, dass der Lärm im erträglichen Maß bleibt. Da nächtliches Weinen von Säuglingen nicht zu verhindern ist, muss es auch geduldet werden. Sind Kinder laut, bevor sie das Haus morgens in Richtung Kindergarten oder Schule verlassen, rechtfertigt das keine Mietminderung (LG München I 31 S 20796/04).

Aber: Kinderlärm aus Nachbarwohnungen ist nicht in jeglicher Form, Dauer und Intensität von den Mitmietern hinzunehmen, nur weil er eben von Kindern stammt. Grundsätzlich ist auch hier auf das Ruhebedürfnis der Nachbarn Rücksicht zu nehmen (BGH VIIIZR 226/16). Tägliches, stundenlanges

Stampfen, Springen, Poltern, Schreien, Streit zwischen Kindern und Eltern usw. können Nachbarn das Recht geben, zum Beispiel die Miete zu mindern. Dabei kommt es auf den Einzelfall an. Art, Qualität, Dauer und Zeit der Lärmstörungen, Alter und Gesundheitszustand der Kinder sowie die Vermeidbarkeit der Lärmstörungen durch erzieherische Einwirkungen oder durch zumutbare oder sogar gebotene bauliche Maßnahmen sind zu berücksichtigen.

 

Fußballspielen, Fahrrad fahren, Inlineskaten

Auch beim Toben und Spielen in der Wohnung gibt es Grenzen. Fußball spielen gehört beispielsweise nach draußen, in den Garten, auf die Wiese oder in den Hof. Auch andere Sportarten wie Inlineskaten, Fahrrad oder Skateboard fahren sind weder in der Wohnung noch im Treppenhaus erlaubt. Das Treppenhaus ist kein Spielplatz. Deshalb ist es auch nicht erlaubt, dass Kinder einfach zum Spaß mit dem Aufzug immer wieder hoch- und runterfahren.

 

Rollläden und Waschmaschinen

Mieter haben das Recht, auch abends nach 22.00 Uhr die Rollläden ihrer Wohnung herunterzulassen. Das gilt selbst dann, wenn sich ein Nachbar durch die Geräusche der Außenjalousien gestört fühlt und behauptet, sein Kind würde hierdurch allabendlich aus dem Schlaf gerissen (AG Düsseldorf 55 C 7723/10). Auch eine Waschmaschine darf gelegentlich nach 22.00 Uhr noch laufen, wenn berufstätigen Mietern sonst kaum eine Möglichkeit dazu bleibt. Auch wenn es nach der Ruhezeitenregelung erlaubt ist, am Sonntagmorgen ab 8.00 Uhr den Staubsauger zu benutzen, sollte man seinen Nachbarn noch etwas Ruhe gönnen.

 

Fernseher, Stereoanlage

Derartige Geräte dürfen ohne zeitliche Begrenzung genutzt werden. Allerdings ist hier spätestens ab 22.00 Uhr „Zimmerlautstärke“ einzuhalten. Das bedeutet, außerhalb der Wohnung dürfen Geräusche des Fernsehers, des Radios oder des CD-Players nicht mehr oder zumindest kaum noch zu hören sein. Entscheidend ist, dass Nachbarn durch die elektronischen Geräte nicht belästigt werden dürfen.

 

Laute Musik hören und Feste feiern

Ein Grundrecht auf Feiern in der Wohnung gibt es nicht - weder einmal im Monat noch dreimal im Jahr. Wer Gäste und Freunde einlädt, sollte auf die Nachbarn Rücksicht nehmen und ab 22.00 Uhr die Nachtruhe einhalten. Wer gerne länger laute Musik hören und feiern will, sollte sich vorher mit den Anwohnern absprechen. Frühzeitig informiert, drücken die Nachbarn im Zweifelsfall eher ein Auge zu.

 

Instrument spielen

Mieter dürfen in ihrer Wohnung musizieren. Täglich sind etwa zwei Stunden erlaubt. Dabei kommt es nicht auf die Qualität, sondern auf die Lautstärke an. Als Faustregel gilt: Je lauter das Instrument, desto kürzer die Spielzeit. Bei einem Schlagzeug sind beispielsweise nur rund 45 Minuten pro Tag erlaubt. Der Vermieter darf nicht ein 100-prozenti- ges Musikverbot aussprechen, ebenso kann er den Transport eines Klaviers in die Mietwohnung auch nicht per einstweilige Verfügung stoppen (LG Frankfurt 2/11T 36/05).

Toiletten- und Badbenutzung

Männer dürfen die Toilette im Stehen benutzen. Geräuschbeeinträchtigungen müssen von den Nachbarn in einem hellhörigen Haus hingenommen werden (AG Wuppertal 34 C 262/96). Genauso darf die Hausordnung nicht verbieten, dass Mieter nach 22.00 Uhr baden (LG Köln 1S 304/96). Allerdings liegt die Toleranzgrenze hier bei 30 Minuten (OLG Düsseldorf 5 Ss [OWi] 411/90 - [OWi] 181/901).

Bellende Hunde und krähende Hähne

 

Wer im ländlichen Bereich lebt, muss einen krähenden Hahn in der Nachbarschaft hinnehmen. Anders ist das in einem Wohngebiet, hier kann das Krähen eines lautstarken Federviehs verboten werden (OLG Hamm 22 U 265/87). Nachbarn müssen Geräusche nur zwischen 9.00 und 12.00 Uhr sowie zwischen 14.00 und 16.00 Uhr ertragen. Auch Hundegebell ist nur gelegentlich zumutbar. Jault das Tier allerdings den ganzen Tag, können sich Nachbarn beschweren, und dem Halter droht sogar eine Abmahnung.

Neuer Zähler, smart gerechnet

ELE - Kunden entstehen keine Mehrkosten durch den Zählerwechsel

 

 

Auch im Emscher-Lippe-Land hat der flächendeckende Einbau moderner Messtechnik begonnen, wie im Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende vorgeschrieben. Kunden mit einem Jahresverbrauch von maximal 6.000 kWh erhalten dabei zukünftig eine moderne Messeinrichtung. „Das sind weitaus die meisten unserer Kunden“, erklärt Christian Hofmann von der ELE. Beider Technik handelt es sich um digitale Stromzähler, die mehr Möglichkeiten bieten als der altbekannte schwarze Ferraris-Zähler mit der Drehscheibe. Sie können beispielsweise Tages-, Wochen- und Monatsverbrauchswerte speichern und anzeigen. Die modernen Messeinrichtungen werden bereits eingebaut, bis 2032 sollen alle Zähler auf die vom Gesetzgeber geforderte Technik umgestellt sein.

Für Haushalte mit einem Verbrauch über 6.000 kWh sieht das Gesetz stufenweise bis 2027 den Einbau intelligenter Messsysteme - die sogenannten Smart Meter - vor. Im Gegensatz zu den modernen Messeinrichtungen sind die intelligenten Messsysteme zusätzlich mit einer Übertragungseinheit ausgestattet, die den Stromverbrauch nicht nur messen, sondern auch versenden können. Die klassische Ablesung des Stromzählers durch einen Mitarbeiter entfällt komplett. Der Einbau von intelligenten Messsystemen ist noch nicht gestartet, die Verfügbarkeit der Gerätetechnik wird für 2018 erwartet.

Die Kosten für die Umrüstung auf die neue Messtechnik hat der Gesetzgeber detailliert festgelegt. Stromkunden der ELE müssen sich darüber allerdings zunächst keine Gedanken machen. „Wir unterstützen unsere Kunden seit vielen Jahren in Sachen Energieeffizienz und Energiesparen und werden das auch weiterhin tun“, so Christian Hofmann. „Dazu zählt für uns auch, die Mehrkosten für neue Zähler bis auf Weiteres nicht über die Strompreise weiterzugeben.“

 

Nur wer sich bemerkbar macht, kann auch was erreichen

Sprechstunde der Polizei in Gelsenkirchen – Ückendorf

Die nächste Sprechstunde  zwischen Bürgern und der Polizei findet am Dienstag den 25.07. im Stadtteilbüro an der Bochumer Straße 109, in der Zeit von 14:00 – 16:00 Uhr statt. Während dieser Sprechzeit können sie  die zuständigen Bezirksbeamten auch unter der Rufnummer 0209 31 90 80 erreichen. Außerhalb dieser Sprechzeit sind die Beamten unter der Rufnummer 0152 54 71 41 69 zu erreichen.

Nur wer sich bemerkbar macht, kann auch was erreichen. Mängel müssen unbedingt aufgezeigt werden damit für Abhilfe gesorgt werden kann und dafür ist diese Gesprächsrunde die richtige Umgebung. 


Ferienspaß mit dem Ferienpass

Pressemitteilung der Stadt Gelsnkirchen

GE. Der Sommer steht vor der Tür und damit rücken auch die großen Ferien näher – die schönsten und spannendsten Wochen des Jahres. Damit auch der Gelsenkirchener Sommer 2017 diese Erwartung erfüllt, hat die Stadt Gelsenkirchen den Ferienpass 2017 aufgelegt. Hier heißt es: Für Langeweile keine Zeit.

Insgesamt bietet der Ferienpass 18 Ausflugsfahrten für Kinder und Familien zu attraktiven Preisen und Zielen. Auch auf Sportangebote wie Surfen, Paddeln, Tennis und Minigolf bietet der Ferienpass enorme Ermäßigungen an, sowie vergünstigte Eintritte in Hallen- und Freibädern.

 

Die Preise für den Ferienpass konnten auch in diesem Jahr beibehalten werden. Für den Ferienpass bezahlen Erwachsene 8 Euro, für Kinder ab 7 Jahren und Jugendliche bis 17 Jahren, Auszubildende, Schüler, Studierende, Menschen im Bundesfreiwilligendienst und im Freiwilligen Sozialen Jahr sowie Schwerbehinderte (ab 80 Prozent) kostet er 4 Euro..

Sie möchten mehr darüber erfahren, klicken Sie hier


Der Stromspiegel für Deutschland 2017

Ist Ihr Stromverbrauch hoch oder gering?

Die Vergleichswerte des Stromspiegels für Deutschland 2017

Mieterzeitung des Deutschen Mieterbund 3/2017

Ist Ihr Stromverbrauch hoch oder gering? Die Vergleichswerte des Stromspiegels für Deutschland 2017

 

Ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt kann jährlich 900 Kilowattstunden Strom sparen. Das entspricht in etwa 260 Euro oder 510 Kilogramm CO2-Emissionen. Diese Zahlen gehen aus dem neuen Stromspiegel für Deutschland hervor (www.stromspie- gel.de), den das Bundesumweltministerium gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und Verbraucherschutz, unter anderem dem Deutschen Mieterbund, veröffentlicht hat.

Ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt verbraucht in einer Wohnung im Mehrfamilienhaus 2.600 Kilowattstunden Strom im Jahr. Ein vergleichbarer Haushalt in der effizientesten Stromspiegel-Kategorie kommt hingegen mit 1.700 Kilowattstunden oder weniger aus.

Sparpotenzial ermitteln

Mit dem Stromspiegel können Privathaushalte leicht feststellen, wie groß ihr Sparpotenzial ist: Die eigene Stromrechnung und die bundesweiten Vergleichswerte des Stromspiegels genügen, um den Verbrauch in eine von sieben Kategorien einzuordnen. Wie beim EU-Energielabel bedeutet „grün“ (Klasse A) einen geringen Verbrauch und „rot“ (Klasse G) einen sehr hohen Verbrauch.

 

Der Stromspiegel berücksichtigt dabei auch die Wohnsituation: Faktoren wie Haushaltsgröße, Gebäudetyp und die Art der Warmwasserbereitung fließen in das Ergebnis ein. Die neue Stromspiegel- Broschüre ist bei allen Projektpartner  erhältlich und kann auf www.mieterbund.de und auf www.stromspiegel.de heruntergeladen werden. Dort finden Verbraucher auch konkrete Tipps und Beratungsangebote zum Stromsparen.

Artikel steht im Downloadcenter zum downloaden bereit


Die Flagge von Gelsenkirchen  mit dem Wappen unserer Stadt


Zeche Alma, Schacht 5  und Zeche Rheinelbe

in Gelsenkirchen Ückendorf.

Für die Kumpels dieser beiden Zechen wurde um 1870 unsere Siedlung gebaut


Zeche Alma, Schacht 5  - Zur Verfügung gestellt aus der Sammlung von Volker Bruckmann
Zeche Alma, Schacht 5 - Zur Verfügung gestellt aus der Sammlung von Volker Bruckmann
Zeche Alma - Abriss des Forderturms.  Gefunden in Gelsenkirchner Geschichten, aus Ruhrkohlezeitung von 1980
Zeche Alma - Abriss des Forderturms. Gefunden in Gelsenkirchner Geschichten, aus Ruhrkohlezeitung von 1980

Wetterschacht um 1930. Gefunden auf Gelsenkirchener Geschichten
Wetterschacht um 1930. Gefunden auf Gelsenkirchener Geschichten
Zeche Rheinelbe ca 1906. Gefunden in Gelsenkirchener Geschichten
Zeche Rheinelbe ca 1906. Gefunden in Gelsenkirchener Geschichten