Sanierung des HWH

 

 

 

Ist das das Ende?

 

Am Donnerstag 16.06 fand im HWH wieder ein Workshop zur Sanierung des HWH statt. Hier kamen die beteiligten Sozialplaner nach länger Diskussion zu dem Schluss, dass in der derzeitigen Situation eine weitere Planung und somit Zusammenarbeit nicht möglich sei. Seit nun über einem Jahr wird  geplant, aber statt vorwärts zu kommen, gehen wir mit jedem Monat eher einen Schritt zurück.

Herr Freudenau (Sozialplaner) fand die treffenden Worte und wies wiederholt darauf hin, dass nach Mai 2015 (außerordentliche  Mitgliederversammlung zur Sanierung des HWH) nichts mehr funktioniert. Man kommt einfach nicht weiter.

 

"Wir stellen seit längerer Zeit einen Stillstand fest und überlegen ob es derzeit überhaupt noch Sinn macht, den Plan unter diesen Voraussetzungen weiter zu verfolgen; oder ob es nicht besser ist, diese Aktion hier im Moment abzubrechen und nicht weiter zu verfolgen. Sicherlich kann man das Projekt irgendwann wieder aufnehmen!"

 

"Dazu muss parallel an einem Nutzungskonzept gearbeitet werden, es muss an einem Betriebskostenkonzept gearbeitet werden, es muss ein 5- oder 10 Jahresplan, wie auch immer, erstellt werden und man sollte selbstverständlich auch auf die Eigentumsverhältnisse achten. Aber das muss alles parallel laufen!"

 

Er kann sich vorstellen, dieses Projekt jetzt und hier zu stoppen, da eine Zusammenarbeit in dieser Gruppe sehr schwierig ist. Man kann nur vernünftig zusammenarbeiten wenn es in der Gruppe einen Konsens gibt und den sieht man hier überhaupt nicht. Man kann unterschiedlicher Meinung sein aber nach einer Diskussion muss dann auch Einigkeit  bestehen. Dies scheint in dieser Gruppe nicht möglich zu sein. Der Vorschlag lautet: Hier und jetzt unterbrechen.

 

Eine Lösung könnte sein:

 

Der Verein verfolgt weiterhin den Kauf des Hauses, wozu Häusser Bau  augenscheinlich bereit ist und gleichzeitig wird eine, vom Vorstand unabhängige Sanierungskomission gebildet, die unter der Schirmherrschaft der Organschaft die Sanierung des HWH übernimmt.

Die Flagge von Gelsenkirchen  mit dem Wappen unserer Stadt


Zeche Alma, Schacht 5  und Zeche Rheinelbe

in Gelsenkirchen Ückendorf.

Für die Kumpels dieser beiden Zechen wurde um 1870 unsere Siedlung gebaut


Zeche Alma, Schacht 5  - Zur Verfügung gestellt aus der Sammlung von Volker Bruckmann
Zeche Alma, Schacht 5 - Zur Verfügung gestellt aus der Sammlung von Volker Bruckmann
Zeche Alma - Abriss des Forderturms.  Gefunden in Gelsenkirchner Geschichten, aus Ruhrkohlezeitung von 1980
Zeche Alma - Abriss des Forderturms. Gefunden in Gelsenkirchner Geschichten, aus Ruhrkohlezeitung von 1980

Wetterschacht um 1930. Gefunden auf Gelsenkirchener Geschichten
Wetterschacht um 1930. Gefunden auf Gelsenkirchener Geschichten
Zeche Rheinelbe ca 1906. Gefunden in Gelsenkirchener Geschichten
Zeche Rheinelbe ca 1906. Gefunden in Gelsenkirchener Geschichten